Unsere Geschichte

1957 & 1969

Gegründet wurde der Geflügelhof im Jahre 1957 von Adolf Feld als Nebenerwerbsbetrieb.
Mit anfänglich 20 Hühnern war der Ursprungsgedanke die Aufzucht und die Vermarktung von Junghühnern und das Ausbrüten von Eiern.

Ende der 60er Jahre kamen der Anbau von Getreide und Raps als zusätzlicher Betriebszweig hinzu und die Erweiterung der Stallungen.

1983 & 1991

Ein landwirtschaftlicher Haupterwerbsbetrieb wurde aus dem Geflügelhof schließlich im Jahre 1983.

Dies ebnete Andreas Feld, dem Gründersohn und heutigen Geschäftsführer, der inzwischen die Ausbildung zum Landwirtschaftsmeister absolviert hatte den Weg, den Betrieb seines Vaters zu übernehmen.

1993

Eine seiner ersten großen Veränderungen stand bereits 1993 mit der Modernisierung der Stallungen und dem Neubau der Packhalle an. Schließlich entwickelt sich auch ein Bauernhof stets weiter und die Frage nach umweltfreundlichen und nachhaltigen Arbeitsmethoden wird gerade in der Landwirtschaft zu einem immer wichtigeren Thema.

2005 & 2007

So hatte auch Andreas Feld damals schon die Nase vorn, als er bereits 2005 die erste Photovoltaikanlage (mit einer Leistung von 30 kW) auf dem Dach der Stallungen installieren ließ - schon lange bevor sich der Trend hier durchsetzte.

"Uns war es schon immer wichtig mehr für den Umweltschutz zu tun und so trafen wir die Entscheidung mehr in Richtung erneuerbare Energien zu denken."

Da wundert es kaum, dass er bereits zwei Jahre später eine weitere Photovoltaikanlage (ebenfalls mit einer Leistung von 30 kW) in Betrieb genommen hat. Durch den Betrieb der beiden PV-Anlagen produziert der Geflügelhof inzwischen Strom, der etwa 20 Haushalte versorgen kann und erreicht eine jährliche CO2-Einsparung von nahezu 420 Tonnen.

2009

Ein weiterer Schritt zugunsten unserer Umwelt erfolgte dann im vergangenen Jahr, als der Umbau der Stallungen auf alternative Bodenhaltung - gemäß den Richtlinien des Umwelt- und Tierschutzes, sowie des Artenschutzes - umgesetzt wurde.
Der Geflügelhof Andreas Feld baut auf seinen rund 70 Hektar großen Feldern Getreide und Raps nach Bedingung des kontrollierten Pflanzenbaus an.